Vorsicht, man will uns schützen!
In seinem Vortrag schildert Wolfgang Wodarg, Arzt, ehemaliger Bundestagsabgeordneter und Gesundheitsexperte im Europarat, den Missbrauch der Gesundheit als Instrument der Kontrolle zur Machtausübung in der Neuzeit. Die WHO, 1948 angeblich zur Förderung der globalen Gesundheit gegründet, bezeichnet er als „Agentur zur Vorbereitung von Insidergeschäften“, die sich sehr weit von ihrem Ziel entfernt hat und politische Entscheidungen weltweit beeinflusst. Er benennt Hintergründe und Verflechtungen der WHO zur Pharmaindustrie und zeigt Einblicke hinter die Kulissen der globalen Gesundheitsindustrie.
Hauptproblem sieht er darin, dass die WHO zu 86% privat, hauptsächlich von Stiftungen und der Pharmaindustrie, das heißt zweckgebunden, gefördert wird. Den Sponsoren geht es nicht um Gesundheit, sondern um die Renditen ihrer Investitionen. Sie bedienen sich der Internationalen Governments Organisationen(IGO) wie der WHO, mit der man demokratische Prozesse in den Ländern umgehen kann. So entziehen sich parasitäre wirtschaftliche Interessen parlamentarischen Kontrollen. Sie sammeln in allen Ländern Gesundheitsdaten und trachten danach, überall Gefahren zu entdecken, mit denen sie Angst und Panik verbreiten und die Menschen gefügig machen und unter Kontrolle bringen. Das Motto „One Health“ ist ein Ansatz, der betont, dass die Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt untrennbar miteinander verbunden ist und voneinander abhängt. Er fördert die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Disziplinen wie Humanmedizin, Veterinärmedizin und Umweltwissenschaften und setzt vor allem den Klimawandel als Argument ein, um Angst vor immer neuen Pandemien zu schüren, für die dann mRNA-Impfstoffe bereitstehen. Außerdem lehrt es die Menschen, sich voreinander abzuschirmen, sich ängstlich zu vereinzeln und nur der Regierung zu vertrauen.
Wolfgang Wodarg ermutigt dazu, sich nicht einschüchtern zu lassen, sich den Machtspielen der Kapitalinteressen zu widersetzen und vor allem keine Angst vor Viren zu haben, denn sie sind unser Leben.

