ChanGsonGs ohne Gs
Zwischenstation
Boris Steinberg – Chansonnier, Autor, Mensch.
Von ©scottiberlin
Am 12. Februar durfte ein erlauchtes Publikum dem Barden lauschen, der nach 40 Jahren auf der Bühne nicht nur singt, sondern zudem einiges zu erzählen hat.
Er nimmt Bezug auf aktuelle Themen und spiegelt Teile der Vergangenheit gleichermaßen – die Leichtigkeit Berlins in den 90ern ebenso wie die Absurdität des Genderwahns, von dem er sich als Schwuler diskriminiert fühlt.
Steinberg gibt zu, seit der „Corona-Pandemie“ sei er politischer geworden. Dabei beherrscht der Sänger die subtilen Töne.
Gesellschaftskritik findet in seinen Liedern nicht mit dem Holzhammer statt.
Höhepunkt der Show war seine Interpretation des Nena-Klassikers „Fragezeichen“, die dass zahlreich erschienene Publikum im Al Hamra mit lebhaftem Applaus quittierte.











