Denkzettel für einen freien Geist
Buchlesung und Diskussion
Der Autor stellt Auszüge aus seinem neuen Buch vor: Essays, Kolumnen für die Berliner Zeitung und Denkzettel, in denen er Kritik am übergriffigen Staat übt, der mit der Verhetzung der öffentlichen Diskussion eine bestimmte, nicht staatskonforme Meinung als Ausdruck schlechten Charakters behandelt.
So setzt er eine negative Dynamik in Gang, in der Bürger sich als Feinde betrachten. Anderen den Mund zu verbieten, ebnet den Weg zu einem totalitären Staat.
Er tritt für eine Öffnung des Debattenraumes ein, indem die Standpunkte von links bis rechts gegeneinander abgewogen werden können. Der Staat sollte eine friedliche Streitverwaltung unter Gleichen sein und Freiheit die Möglichkeit, anders zu sein als andere.
Brandmauern sind für ihn Machttechniken, die den politischen Gegner ausschalten.

